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Warum

PINARA


Willkommen bei uns. Wir glauben, dass wahre Entspannung dort beginnt, wo die Natur auf höchste Qualität trifft. Unser Herzstück ist unser Bio-Zirbenöl – ein reines Naturprodukt, das die Kraft der Alpen direkt zu Ihnen nach Hause bringt.

Die Essenz der Alpen.

 Unser Herzschlag ist die Zirbe. Mit unserem reinen Zirbenöl und dem belebenden Zirbenölspray bringen wir die unberührte Natur des Zillertals direkt in Ihr Zuhause.

Es ist mehr als ein Duft – es ist ein tiefes Durchatmen, eine Pause für Geist und Seele. Gewonnen aus den nachhaltigen Kräften der Hochalpen, verkörpert jedes Fläschchen die Klarheit und Ruhe, die nur die „Königin der Alpen“ schenken kann.

professional user rating - champion - 2022

Ein Denkmal der Natur.

Unser Herzschlag ist die Zirbe. Mit unserem reinen Zirbenöl und dem belebenden Zirbenölspray bringen wir die unberührte Natur des Zillertals direkt in Ihr Zuhause.

Es ist mehr als ein Duft – es ist ein tiefes Durchatmen, eine Pause für Geist und Seele. Gewonnen aus den nachhaltigen Kräften der Hochalpen, verkörpert jedes Fläschchen die Klarheit und Ruhe, die nur die „Königin der Alpen“ schenken kann.

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Die Essenz der Alpen.

Wir finden, dass kleine Rituale den größten Unterschied machen. Es geht nicht nur um einen Duft im Raum, sondern um die bewusste Pause im hektischen Alltag.

Ein Sprühstoß am Morgen oder ein paar Tropfen Öl am Abend schaffen einen Ort, an dem du wirklich ankommen kannst. Pinara ist dein persönlicher Rückzugsort – unaufgeregt, hochwertig und ganz darauf ausgerichtet, dir ein Stück Ruhe und Klarheit zurückzugeben.

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Ein Denkmal der Natur.

 Wir finden, dass kleine Rituale den größten Unterschied machen. Es geht nicht nur um einen Duft im Raum, sondern um die bewusste Pause im hektischen Alltag.

Ein Sprühstoß am Morgen oder ein paar Tropfen Öl am Abend schaffen einen Ort, an dem du wirklich ankommen kannst. Pinara ist dein persönlicher Rückzugsort – unaufgeregt, hochwertig und ganz darauf ausgerichtet, dir ein Stück Ruhe und Klarheit zurückzugeben.




Unsere Bestseller


Natur pur: Die Zirbe in Bio-Qualität

Die Zirbe ist ein reines Naturprodukt des Hochgebirges. Wenn wir von „Bio“ im Zusammenhang mit der Zirbe sprechen, meinen wir den respektvollen Umgang mit dieser wertvollen Ressource.

  • Wildwuchs: Die meisten Zirben wachsen fernab von industriellen Einflüssen in unberührten Bergregionen.

  • Nachhaltige Ernte: Wir achten darauf, dass nur so viel entnommen wird, wie der Wald regenerieren kann.

  • Reinheit: Unsere Zirbenprodukte bleiben naturbelassen – ohne künstliche Zusätze oder chemische Behandlungen, damit das ätherische Pinosylvin seine volle Kraft entfalten kann.


Österreichische Landwirtschaft: Tradition bewahren

Die Zirbe ist fest in der österreichischen Agrar- und Forstkultur verwurzelt. Unsere heimische Landwirtschaft zeichnet sich durch kleinstrukturierte Familienbetriebe aus, die seit Generationen im Einklang mit den Bergen arbeiten.

  • Schutzfunktion: Die Zirbenwälder werden von Bergmännern und Förstern gepflegt, da sie als Schutzwälder vor Lawinen und Muren lebenswichtig für die Täler sind.

  • Regionale Wertschöpfung: Durch die Nutzung von heimischem Zirbenholz unterstützen wir lokale Tischlereien und Handwerksbetriebe.

  • Nachhaltigkeit: Die Forstwirtschaft in Österreich ist gesetzlich dazu verpflichtet, nachhaltig zu wirtschaften – für jeden geernteten Baum wächst neue Zukunft nach.

Heimat der Hochgebirge: Wo die Zirbe wurzelt

Die Zirbe (Pinus cembra) ist ein echtes Kind der Berge. Ihre natürliche Heimat liegt in den Alpen und den Karpaten, wo sie in Höhenlagen zwischen 1.300 und 2.850 Metern gedeiht. Sie markiert oft die oberste Grenze des Waldes, bevor die kahlen Felsen beginnen.

Ein zweigeteiltes Reich

Das Verbreitungsgebiet der Zirbelkiefer teilt sich in zwei Hauptareale:

  • Der Alpenraum: Von den französischen Seealpen im Westen bis zu den niederösterreichischen Kalkalpen im Osten. Besonders wohl fühlt sie sich in den kontinentalen Zentralalpen (z. B. in Tirol, Südtirol und Graubünden).

  • Die Karpaten: Ein kleineres Vorkommen findet sich in der Hohen Tatra sowie in den Süd- und Ostkarpaten.

Überlebenskünstlerin im Extremklima

Dass die Zirbe genau dort wächst, wo andere Baumarten aufgeben, liegt an ihrer enormen Widerstandsfähigkeit. Sie ist die frosthärteste Baumart der Alpen und übersteht mühelos Temperaturen von bis zu -43 °C. Ob auf Granit, Kalk oder Urgestein – die Zirbe ist genügsam, solange sie die klare, kalte Höhenluft der Berge atmen kann.

Der Wald von morgen

Große, geschlossene Zirbenwälder wie im Engadin oder auf der Turracher Höhe sind heute kostbare Ökosysteme. Da die Zirbe sehr langsam wächst, ist ihre Herkunft eng mit dem Schutz der alpinen Natur verbunden.

Die Zirbe: Edle „Königin der Alpen“ und Überlebenskünstlerin

Hoch oben in den zentralen Alpen, wo die Luft dünner und die Winter gnadenlos sind, schlägt die Stunde der Zirbelkiefer (Pinus cembra). Auf bis zu 2.850 Metern Höhe trotzt sie eisigen Temperaturen von bis zu -43 °C und wird dabei bis zu 1.000 Jahre alt.

Warum die Zirbe so besonders ist:

  • Charakterstarkes Design: Mit ihren fünf Nadeln pro Büschel und ihrem knorrigen Wuchs ist sie ein Symbol für alpine Widerstandskraft.

  • Aromatisches Wunder: Das rötliche Kernholz ist reich an Harzen und ätherischen Ölen. Der Duft ist unverwechselbar – warm und waldig.

  • Natur im Einklang: Der Tannenhäher ist ihr wichtigster Partner. Er versteckt die nahrhaften Zirbelnüsse als Wintervorrat und sorgt so für die natürliche Verjüngung der Wälder.

Tradition trifft Moderne

Ob als jahrhundertealte Vertäfelung in gemütlichen Zirbenstuben oder als modernes Schlafsystem: Zirbenholz wird heute mehr denn je geschätzt. Die Oberfläche wird meist unbehandelt gelassen, damit die natürlichen Duftstoffe frei in den Raum diffundieren können.

Natur pur: Die Zirbe in Bio-Qualität

Die Zirbe ist ein reines Naturprodukt des Hochgebirges. Wenn wir von „Bio“ im Zusammenhang mit der Zirbe sprechen, meinen wir den respektvollen Umgang mit dieser wertvollen Ressource.

  • Wildwuchs: Die meisten Zirben wachsen fernab von industriellen Einflüssen in unberührten Bergregionen.

  • Nachhaltige Ernte: Wir achten darauf, dass nur so viel entnommen wird, wie der Wald regenerieren kann.

  • Reinheit: Unsere Zirbenprodukte bleiben naturbelassen – ohne künstliche Zusätze oder chemische Behandlungen, damit das ätherische Pinosylvin seine volle Kraft entfalten kann.


Österreichische Landwirtschaft: Tradition bewahren

Die Zirbe ist fest in der österreichischen Agrar- und Forstkultur verwurzelt. Unsere heimische Landwirtschaft zeichnet sich durch kleinstrukturierte Familienbetriebe aus, die seit Generationen im Einklang mit den Bergen arbeiten.

  • Schutzfunktion: Die Zirbenwälder werden von Bergmännern und Förstern gepflegt, da sie als Schutzwälder vor Lawinen und Muren lebenswichtig für die Täler sind.

  • Regionale Wertschöpfung: Durch die Nutzung von heimischem Zirbenholz unterstützen wir lokale Tischlereien und Handwerksbetriebe.

  • Nachhaltigkeit: Die Forstwirtschaft in Österreich ist gesetzlich dazu verpflichtet, nachhaltig zu wirtschaften – für jeden geernteten Baum wächst neue Zukunft nach.

Natur pur: Die Zirbe in Bio-Qualität

Die Zirbe ist ein reines Naturprodukt des Hochgebirges. Wenn wir von „Bio“ im Zusammenhang mit der Zirbe sprechen, meinen wir den respektvollen Umgang mit dieser wertvollen Ressource.

  • Wildwuchs: Die meisten Zirben wachsen fernab von industriellen Einflüssen in unberührten Bergregionen.

  • Nachhaltige Ernte: Wir achten darauf, dass nur so viel entnommen wird, wie der Wald regenerieren kann.

  • Reinheit: Unsere Zirbenprodukte bleiben naturbelassen – ohne künstliche Zusätze oder chemische Behandlungen, damit das ätherische Pinosylvin seine volle Kraft entfalten kann.


Österreichische Landwirtschaft: Tradition bewahren

Die Zirbe ist fest in der österreichischen Agrar- und Forstkultur verwurzelt. Unsere heimische Landwirtschaft zeichnet sich durch kleinstrukturierte Familienbetriebe aus, die seit Generationen im Einklang mit den Bergen arbeiten.

  • Schutzfunktion: Die Zirbenwälder werden von Bergmännern und Förstern gepflegt, da sie als Schutzwälder vor Lawinen und Muren lebenswichtig für die Täler sind.

  • Regionale Wertschöpfung: Durch die Nutzung von heimischem Zirbenholz unterstützen wir lokale Tischlereien und Handwerksbetriebe.

  • Nachhaltigkeit: Die Forstwirtschaft in Österreich ist gesetzlich dazu verpflichtet, nachhaltig zu wirtschaften – für jeden geernteten Baum wächst neue Zukunft nach.

Heimat der Hochgebirge: Wo die Zirbe wurzelt

Die Zirbe (Pinus cembra) ist ein echtes Kind der Berge. Ihre natürliche Heimat liegt in den Alpen und den Karpaten, wo sie in Höhenlagen zwischen 1.300 und 2.850 Metern gedeiht. Sie markiert oft die oberste Grenze des Waldes, bevor die kahlen Felsen beginnen.

Ein zweigeteiltes Reich

Das Verbreitungsgebiet der Zirbelkiefer teilt sich in zwei Hauptareale:

  • Der Alpenraum: Von den französischen Seealpen im Westen bis zu den niederösterreichischen Kalkalpen im Osten. Besonders wohl fühlt sie sich in den kontinentalen Zentralalpen (z. B. in Tirol, Südtirol und Graubünden).

  • Die Karpaten: Ein kleineres Vorkommen findet sich in der Hohen Tatra sowie in den Süd- und Ostkarpaten.

Überlebenskünstlerin im Extremklima

Dass die Zirbe genau dort wächst, wo andere Baumarten aufgeben, liegt an ihrer enormen Widerstandsfähigkeit. Sie ist die frosthärteste Baumart der Alpen und übersteht mühelos Temperaturen von bis zu -43 °C. Ob auf Granit, Kalk oder Urgestein – die Zirbe ist genügsam, solange sie die klare, kalte Höhenluft der Berge atmen kann.

Der Wald von morgen

Große, geschlossene Zirbenwälder wie im Engadin oder auf der Turracher Höhe sind heute kostbare Ökosysteme. Da die Zirbe sehr langsam wächst, ist ihre Herkunft eng mit dem Schutz der alpinen Natur verbunden.

Heimat der Hochgebirge: Wo die Zirbe wurzelt

Die Zirbe (Pinus cembra) ist ein echtes Kind der Berge. Ihre natürliche Heimat liegt in den Alpen und den Karpaten, wo sie in Höhenlagen zwischen 1.300 und 2.850 Metern gedeiht. Sie markiert oft die oberste Grenze des Waldes, bevor die kahlen Felsen beginnen.

Ein zweigeteiltes Reich

Das Verbreitungsgebiet der Zirbelkiefer teilt sich in zwei Hauptareale:

  • Der Alpenraum: Von den französischen Seealpen im Westen bis zu den niederösterreichischen Kalkalpen im Osten. Besonders wohl fühlt sie sich in den kontinentalen Zentralalpen (z. B. in Tirol, Südtirol und Graubünden).

  • Die Karpaten: Ein kleineres Vorkommen findet sich in der Hohen Tatra sowie in den Süd- und Ostkarpaten.

Überlebenskünstlerin im Extremklima

Dass die Zirbe genau dort wächst, wo andere Baumarten aufgeben, liegt an ihrer enormen Widerstandsfähigkeit. Sie ist die frosthärteste Baumart der Alpen und übersteht mühelos Temperaturen von bis zu -43 °C. Ob auf Granit, Kalk oder Urgestein – die Zirbe ist genügsam, solange sie die klare, kalte Höhenluft der Berge atmen kann.

Der Wald von morgen

Große, geschlossene Zirbenwälder wie im Engadin oder auf der Turracher Höhe sind heute kostbare Ökosysteme. Da die Zirbe sehr langsam wächst, ist ihre Herkunft eng mit dem Schutz der alpinen Natur verbunden.

Die Zirbe: Edle „Königin der Alpen“ und Überlebenskünstlerin

Hoch oben in den zentralen Alpen, wo die Luft dünner und die Winter gnadenlos sind, schlägt die Stunde der Zirbelkiefer (Pinus cembra). Auf bis zu 2.850 Metern Höhe trotzt sie eisigen Temperaturen von bis zu -43 °C und wird dabei bis zu 1.000 Jahre alt.

Warum die Zirbe so besonders ist:

  • Charakterstarkes Design: Mit ihren fünf Nadeln pro Büschel und ihrem knorrigen Wuchs ist sie ein Symbol für alpine Widerstandskraft.

  • Aromatisches Wunder: Das rötliche Kernholz ist reich an Harzen und ätherischen Ölen. Der Duft ist unverwechselbar – warm und waldig.

  • Natur im Einklang: Der Tannenhäher ist ihr wichtigster Partner. Er versteckt die nahrhaften Zirbelnüsse als Wintervorrat und sorgt so für die natürliche Verjüngung der Wälder.

Tradition trifft Moderne

Ob als jahrhundertealte Vertäfelung in gemütlichen Zirbenstuben oder als modernes Schlafsystem: Zirbenholz wird heute mehr denn je geschätzt. Die Oberfläche wird meist unbehandelt gelassen, damit die natürlichen Duftstoffe frei in den Raum diffundieren können.

Die Zirbe: Edle „Königin der Alpen“ und Überlebenskünstlerin

Hoch oben in den zentralen Alpen, wo die Luft dünner und die Winter gnadenlos sind, schlägt die Stunde der Zirbelkiefer (Pinus cembra). Auf bis zu 2.850 Metern Höhe trotzt sie eisigen Temperaturen von bis zu -43 °C und wird dabei bis zu 1.000 Jahre alt.

Warum die Zirbe so besonders ist:

  • Charakterstarkes Design: Mit ihren fünf Nadeln pro Büschel und ihrem knorrigen Wuchs ist sie ein Symbol für alpine Widerstandskraft.

  • Aromatisches Wunder: Das rötliche Kernholz ist reich an Harzen und ätherischen Ölen. Der Duft ist unverwechselbar – warm und waldig.

  • Natur im Einklang: Der Tannenhäher ist ihr wichtigster Partner. Er versteckt die nahrhaften Zirbelnüsse als Wintervorrat und sorgt so für die natürliche Verjüngung der Wälder.

Tradition trifft Moderne

Ob als jahrhundertealte Vertäfelung in gemütlichen Zirbenstuben oder als modernes Schlafsystem: Zirbenholz wird heute mehr denn je geschätzt. Die Oberfläche wird meist unbehandelt gelassen, damit die natürlichen Duftstoffe frei in den Raum diffundieren können.

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